Venezuela – Südamerika
Spricht man einmal von Südamerika so fallen einem zumeist Länder wie Brasilien oder aber auch Argentinien ein, doch sollte man in diesem Zusammenhang auf gar keinen Fall Venezuela unerwähnt lassen. Das Land selbst, welches amtlich als „Bolivarische Republik Venezuela“ bezeichnet wird findet sich in geographischer Hinsicht an der Küste zur Karibik in Südamerika wieder, wo es aufgrund seiner Lage natürliche Grenzen zu Brasilien, Kolumbien und auch Guyana aufweisen kann. Die Sprache der knapp 27,5 Millionen Einwohner dieses Landes ist spanisch, wobei jedoch in den etwas entlegeneren Regionen von Venezuela auch heute noch vereinzelt indigene Sprachen den Status als offizielle Amtssprache Inne haben, was vor allen Dingen daran liegt, dass zumeist die arme Bevölkerung dieser Gebiete eben nur diese Sprache spricht. Doch der Ort um den sich im Grunde genommen alles in Venezuela dreht ist dessen Hauptstadt Caracas, welche auch zugleich die größte Stadt dieses südamerikanischen Landes ist.
Doch das Land an sich sorgt nicht nur mit seinen Sehenswürdigkeiten und dergleichen immer wieder für Aufsehen, sondern Venezuela ist vor allen Dingen weltweit so bekannt, weil dessen Staatsoberhaupt Hugo Chavez doch nun einmal wirklich einige, für Europäer und Amerikaner, komische und teils unverständliche Entscheidungen in Regierungsfragen trifft. Das Land selbst ist nun wiederum sehr durch die Anden geprägt, weshalb Venezuela teilweise Höhen von über 5000 Metern erreichen kann, wobei sich das eigentliche Leben und auch die Wirtschaft des Landes in den dazwischen liegenden fruchtbaren Tälern angesiedelt hat, welche eben in der Vergangenheit beste Möglichkeiten für das Betreiben von Landwirtschaft und dergleichen boten.
