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		<title>Der Zuckerhut von Rio</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine der Sehensw&#252;rdigkeiten von Rio de Janeiro, wenn nicht sogar gr&#246;&#223;te Attraktion f&#252;r Besucher aus aller Welt ist sicherlich der Zuckerhut, der hierbei ein rund 396 Meter hoher Felsen aus Granit ist, welcher eben besonders durch seine aufrecht stehende Form derart auff&#228;llt, dass er eben ein Naturschauspiel im wahrsten Sinne des Wortes inzwischen geworden ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der Sehensw&#252;rdigkeiten von Rio de Janeiro, wenn nicht sogar gr&#246;&#223;te Attraktion f&#252;r Besucher aus aller Welt ist sicherlich der Zuckerhut, der hierbei ein rund 396 Meter hoher Felsen aus Granit ist, welcher eben besonders durch seine aufrecht stehende Form derart auff&#228;llt, dass er eben ein Naturschauspiel im wahrsten Sinne des Wortes inzwischen geworden ist. Besucher die einmal selbst nun den Zuckerhut von Brasilien bewundern wollen finden diese Sehensw&#252;rdigkeit von Rio de Janeiro auf der Halbinsel Urca, welche sich unweit der so genannten Guanabara Bucht wiederfinden l&#228;sst. Das hierbei eindrucksvolle ist auch, dass aufgrund seiner Form es bisher nur sehr wenige Menschen geschafft haben diesen Granitfelsen zu besteigen, wenngleich hierbei ein Engl&#228;nder im Jahre 1817 der erste war, welcher hierbei eben den Berg bestiegen und erklommen hat. Interessant f&#252;r die Besucher ist nun jedoch, dass man den Zuckerhut eben nicht besteigen muss, sondern ganz bequem und einfach &#252;ber eine Seilbahn auf diesen gelangen kann, wenngleich die so genannte „O Bondinho“ hierbei nicht unbedingt etwas f&#252;r Menschen mit H&#246;henangst ist. <span id="more-48"></span><br />
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Einmal auf dem Zuckerhut stehend kann man wirklich einen tollen Ausblick auf das offene Meer genie&#223;en, jedoch hierbei eben auch die Stadtviertel Flamengo und Botafogo von Rio de Janeiro betrachten. Im &#220;brigen ist der Blick vom Zuckerhut hierbei nur am Tag m&#246;glich, denn in den Abendstunden stellt die verbindende Seilbahn hierbei aus Sicherheitsgr&#252;nden ihren Betrieb regelm&#228;&#223;ig ein. Lassen sie sich also diese Sehensw&#252;rdigkeit der brasilianischen Metropole nicht entgehen, denn wer dies tut verpasst bei seinem eigenen Aufenthalt in Rio de Janeiro wirklich eine der gr&#246;&#223;ten Attraktionen in dieser Region.</p>
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		<title>Montevideo in Uruguay</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 06:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine der bekanntesten und vielleicht auch wichtigsten St&#228;dte von ganz S&#252;damerika ist sicherlich Montevideo, welche mit ihren rund 1,5 Millionen Einwohner auch die Hauptstadt des Landes Uruguay ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der bekanntesten und vielleicht auch wichtigsten St&#228;dte von ganz S&#252;damerika ist sicherlich Montevideo, welche mit ihren rund 1,5 Millionen Einwohner auch die Hauptstadt des Landes Uruguay ist. Die Stadt selbst wurde genau am 24. Dezember 1726 gegr&#252;ndet, weshalb an diesem Tag in jedem Jahr auch gro&#223;e Feiern abgehalten werden. Schon bei ihrer Stadtgr&#252;ndung spielte es eine sehr gro&#223;e Rolle das Montevideo am M&#252;ndungstrichter des Rio de la Plata lag, denn diese Lage sorgte im Laufe der Zeit daf&#252;r das eben die Stadt auf ihre heutigen Ausma&#223;e &#252;berhaupt erst einmal anwachsen konnte. Das Besondere an dieser Hauptstadt ist nun, dass nicht nur die Regierung hierbei ihren Hauptsitz hat, sondern dass Montevideo in Uruguay auch inzwischen in den Bereichen Wirtschaft und Kultur die mit Abstand f&#252;hrende Postion ihr Eigen nennen kann. Wer nun als Tourist einmal diese Stadt besucht der wird hierbei inzwischen auch schon auf zahlreiche beeindruckende Hochh&#228;user sto&#223;en k&#246;nnen, denn der wirtschaftliche Aufschwung hat eben auch inzwischen zu solchen Prestigebauwerken gef&#252;hrt. Doch nat&#252;rlich sind dies nicht alle Sehensw&#252;rdigkeiten welche Montevideo zu bieten hat. <span id="more-46"></span><br />
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Wer es gerne einmal etwas kultureller m&#246;chte, der sollte sich eine der sch&#246;nen Inszenierungen des Teatro Solis ansehen oder aber auch die vielen Museen besuchen, wobei hierbei vor allen Dingen das Nationalmuseum von Uruguay mit seinen Ausstellungsst&#252;cken und seinem Umfang dann doch schon deutlich herausragt. F&#252;r Besucher ebenfalls von Vorteil ist, dass es in Montevideo nicht nur &#246;ffentliche Verkehrsmittel gibt, sondern diese auch p&#252;nktlich und sicher verkehren, was man eben nun nicht unbedingt von jeder anderer s&#252;damerikanischen Stadt behaupten und sagen kann.</p>
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		<title>Uruguay</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 15:13:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Montevideo]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl das s&#252;damerikanische Land Uruguay nur knapp 3,3 Millionen Einwohner aufweisen kann, geh&#246;rt es dennoch zu den L&#228;ndern dieser Region die am bekanntesten sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das s&#252;damerikanische Land Uruguay nur knapp 3,3 Millionen Einwohner aufweisen kann, geh&#246;rt es dennoch zu den L&#228;ndern dieser Region die am bekanntesten sind. Dies hat viel damit zu tun, dass dieses spanischsprache Land vor allen Dingen in der Vergangenheit auch durch verschiedene Sportarten Weltruhm erlangte, auch wenn dieser derzeit etwas verflogen ist. So ist es beispielsweise so, dass das kleine Land Uruguay sogar zweimal Fussball Weltmeister werden konnte, und auch heute noch ist das Fussballteam quasi Stammgast bei den internationalen Veranstaltungen. Das Land selbst besitzt nun sein eigentliches Zentrum in seiner Hauptstadt Montevideo. Hierbei ist es so, dass dies nicht nur der Mittelpunkt der unterschiedlichen Regierungsorgane ist, sondern eben auch der Mittelpunkt in Sachen Kultur und Wirtschaft, weshalb dieser Stadt eine sehr wichtige Schl&#252;sselrolle in Uruguay zukommt. Das Land selbst besitzt gemeinsame Grenzen mit Brasilien im Norden sowie mit Argentinien im westlichen Teil und ist zudem durch den Atlantischen Ozean in seinen Ausma&#223;en begrenzt, so dass es das fl&#228;chenm&#228;&#223;ig kleinste Land in ganz S&#252;damerika ist. <span id="more-44"></span><br />
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Lange Zeit besa&#223; dieses Land in der Vergangenheit auch sehr gro&#223;e Probleme wegen auftretender Korruption, doch haben hierbei verschiedene eingef&#252;hrt und erarbeitete Gesetzt gegriffen, so dass in Bezug auf Bestechung heutzutage in Uruguay sehr strenge Gesetze mit hohen Strafen vorhanden sind. Dies hat auch dazu gef&#252;hrt, dass eben ausl&#228;ndische Firmen und Investoren zunehmend in Uruguay investieren, da sie eben nicht mehr der reinen Willk&#252;r der bestechlichen Regierungsorgane ausgeliefert waren und sind. Auch der Tourismus in diesem Land entwickelt sich langsam, auch weil vor allen Dingen die Hauptstadt Montevideo von immer mehr Amerikanern auch einmal besucht wird.</p>
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		<title>Suriname</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 07:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eines der wohl unbekanntesten Gebiete und L&#228;nder im Bereich von S&#252;damerika ist wohl Suriname. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eines der wohl unbekanntesten Gebiete und L&#228;nder im Bereich von S&#252;damerika ist wohl Suriname. Das mag daher kommen, weil diese ehemalige Niederl&#228;ndische Kolonie auch heute noch sehr eng mit Holland verbunden ist und deswegen von den meisten Europ&#228;ern auch nicht unbedingt in diesem geographischen Raum angesiedelt bzw. vermutet wird. Doch in diesem Land leben immerhin knapp eine halbe Millionen Menschen, was nat&#252;rlich im Vergleich zu anderen s&#252;damerikanischen Staaten nun wahrlich sehr wenig ist. Dies f&#252;hrt auch dazu, dass dieser Staat dabei nur rund 3 Einwohner pro Quadratkilometer z&#228;hlt, was daran liegt, dass doch die Natur hierbei noch sehr pr&#228;gend und im Vordergrund steht. Das Land, welches am 25. November 1975 seine Unabh&#228;ngigkeit von den Niederlanden erh&#228;lt hat jedoch obgleich seiner geringen Gr&#246;&#223;e eine eigene W&#228;hrung und zwar den so genannten Suriname-Dollar. Doch Urlauber und Touristen k&#246;nnen hierbei aufatmen, denn &#252;berwiegend wird mit dem US Dollar in diesem Land inzwischen bezahlt. Suriname selbst befindet sich im S&#252;den von Brasilien und damit auch im Westen des Landes Guyana. <span id="more-42"></span><br />
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Diese Lage ist es auch die mit sich bringt, dass im Norden des Landes der Atlantische Ozean zu finden ist, welcher hierbei eben einen direkten Zugang bietet. Nationalfeiertag dieses Landes ist der 25. November, also der Tag der Unabh&#228;ngigkeit. Inzwischen sind sich Historiker und auch Forscher einig dar&#252;ber, dass der Name Suriname sich wohl aus dem Stamm der Surinen entwickelt hat, welcher vor geraumer Zeit eben in diesem Gebiet gesiedelt hat, ehe er von den so genannten Arawaken vertrieben wurde. Die Hauptstadt von Suriname ist Paramaribo.</p>
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		<title>Sklaverei in S&#252;damerika</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 09:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht nur wegen einer Reise oder wegen Urlaub an sich sollte man sich nun einmal f&#252;r S&#252;damerika interessieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur wegen einer Reise oder wegen Urlaub an sich sollte man sich nun einmal f&#252;r S&#252;damerika interessieren. Auch die Geschichte ist hierbei zuweilen wirklich sehr interessant, was unter anderem auch das Beispiel der Sklaverei in S&#252;damerika aufzeigt. Hierbei war es n&#228;mlich so, dass bis in das sp&#228;te 19. Jahrhundert hinein n&#228;mlich immer noch Sklaven eingekauft und auch eingesetzt wurden. Diese kamen zumeist vom afrikanischen Kontinent und wurden von den Herren anschlie&#223;end vor allen Dingen f&#252;r die Arbeit in den zahlreichen Plantagen entlang der Pazifikk&#252;ste oder aber auch entlang des so genannten Karibischen Beckens eingesetzt. Allen voran ist hierbei Brasilien zu nennen, welches das Land war, welches am l&#228;ngsten an der Sklaverei festhielt, denn erst im Jahre 1888, also zum Ende des 19. Jahrhunderts hin wurde dort die Sklaverei abgeschafft, obwohl die restlichen s&#252;damerikanischen L&#228;nder hierbei schon einige Zeit vorher mit gutem Beispiel vorangegangen sind und waren. Doch die Sklaverei war dabei nicht nur im Herk&#246;mmlichen Wege vertreten, sondern auch in Form von Abh&#228;ngigkeiten. <span id="more-40"></span><br />
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Beispielsweise wurden speziell im Hochland von S&#252;damerika immer wieder kleine Landparzellen an Landarbeiter zugewiesen und verteilt, welche jedoch als Gegenleistung hierf&#252;r eben kostenlos f&#252;r den jeweiligen Patron, bzw. Abgeber dieser Parzellen arbeiten mussten. Gerade diese Form der Sklaverei &#252;berstand die normale Abschaffung dieser noch f&#252;r einen sehr lang Zeitraum, da einfach sehr hohe Abh&#228;ngigkeiten hierdurch geschaffen wurden. Erst gegen Mitte des 20. Jahrhunderts war man soweit, auch hierbei von einem relativ abgeschaffenen System sprechen zu k&#246;nnen. Jedoch hat man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt, weshalb Arbeitskr&#228;fte in S&#252;damerika heutzutage wirklich viele moderne Rechte genie&#223;en und in Anspruch nehmen k&#246;nnen.</p>
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		<title>Die Anden &#8211; S&#252;damerika</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Besonderheit und zudem auch eine der sch&#246;nsten Sehensw&#252;rdigkeiten von ganz S&#252;damerika sind sicherlich die so genannten Anden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Besonderheit und zudem auch eine der sch&#246;nsten Sehensw&#252;rdigkeiten von ganz S&#252;damerika sind sicherlich die so genannten Anden. Es handelt sich hierbei um die l&#228;ngste Gebirgskette der Welt, wenn man hierbei einmal die sich &#252;ber dem Meeresspiegel befindlichen Exemplare miteinander vergleicht. Dabei sind die Anden nun an der Westk&#252;ste S&#252;damerikas zu finden und entlang von ihrem Verlauf, verlaufen diese durch die s&#252;damerikanischen L&#228;nder Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile. Dabei ist es jedoch sehr auff&#228;llig, dass es im Grunde genommen nicht nur einen einzigen Gebirgskamm der Anden gibt, der eben hier entlang verl&#228;uft, sondern dass an manchen Stellen mehrere Hauptketten der Anden parallel nebeneinander verlaufen. Die sicherlich bekannteste Stelle ist dabei die N&#246;rdliche Hochebene, welche vor allen Dingen in Peru und Bolivien zu finden ist, und hierbei eben auch die h&#246;chsten Stellen erreicht. Doch liegen die einzelnen Ketten der Anden hierbei eben doch etwas weiter auseinander, so dass diese das zentrale Hochland umschlie&#223;end. Beispielsweise ist nun in dieser dann entstehenden Ebene auch der so genannte Titicaca See zu finden. <span id="more-38"></span><br />
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Insgesamt sind nun die Anden knapp 7500 Kilometer lang, womit sie eben von den Tropen bis weit in die so genannten Au&#223;ertropen reichen. Insgesamt werden hierbei bei den Anden H&#246;hen von &#252;ber 6000 Meter erreicht, wobei der h&#246;chste Berg der Anden, der Aconcagua eine H&#246;he von 6962 Metern erreicht. Dieser ist im &#220;brigen in Argentinien zu finden und liegt hierbei an der Grenze zu Chile, die er im Grunde genommen auch als nat&#252;rliche Grenze dann beschreibt. Doch auch Berge wie den Alpamayo sollte man sich auf jeden Fall ansehen.</p>
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		<title>Osterinsel &#8211; Chile</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 16:35:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Isla de Pascua]]></category>
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		<description><![CDATA[Hat man einmal die Chance auf eine Reise in das s&#252;damerikanische Land Chile, so sollte man sich diese auf gar keinen Fall entgehen lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat man einmal die Chance auf eine Reise in das s&#252;damerikanische Land Chile, so sollte man sich diese auf gar keinen Fall entgehen lassen. Eines der absoluten Highlights w&#228;hrend eines solchen Trips ist dabei unweigerlich ein Besuch der so genannten Osterinsel, welche in der spanischen Landessprache als „Isla de Pascua“ bezeichnet wird. Es handelt sich hierbei um eine ziemlich isoliert gelegene Insel im S&#252;dostpazifik, welche eben in politischer Sichtweise zum s&#252;damerikanischen Land Chile zu z&#228;hlen ist. Der Umstand der Isoliertheit zeigt sich wohl auch am besten dadurch, dass die n&#228;chste bewohnte Insel hierbei mehr als 2000 Kilometer entfernt ist und beispielsweise der wichtigste Ort der Osterinsel – Hanga Roa – von der chilenischen K&#252;ste gut und gerne 3500 Kilometer entfernt liegt. Doch die Insel ist dennoch international bekannt, und daf&#252;r tragen vor allen Dingen zwei Sehensw&#252;rdigkeiten bei. Zum einen ist dies der Umstand das die Osterinsel seit dem Jahr 1995 als Nationalpark Rapa Nui ein Teil des so genannten Weltkulturerbes der Unesco geworden ist und zum anderen befinden sich die bekannten Moais auf der Osterinsel.<span id="more-36"></span><br />
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Dabei handelt es sich um die monumentalen Steinskulpturen, welche hierbei dem menschlichen Erscheinungsbild sehr gut nachempfunden sind. Dabei meinen nun jedoch die meisten Besucher und Reisenden immer, dass die Moais nur wenige Statuen darstellen, doch insgesamt befinden sich auf der Osterinsel hierbei heute noch mehr als 638 St&#252;ck, wobei Experten und Historiker davon ausgehen, dass diese Zahl in der Vergangenheit bei weit mehr als 1000 Skulpturen lag. Was dabei jedoch immer noch f&#252;r gro&#223;es Aufsehen sorgt ist, dass immer noch unklar ist, wann diese Skulpturen errichtet worden sind und welchen Zweck diese eigentlich besa&#223;en.</p>
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		<title>Venezuela &#8211; S&#252;damerika</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 11:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Venezuela]]></category>

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		<description><![CDATA[Spricht man einmal von S&#252;damerika so fallen einem zumeist L&#228;nder wie Brasilien oder aber auch Argentinien ein, doch sollte man in diesem Zusammenhang auf gar keinen Fall Venezuela unerw&#228;hnt lassen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spricht man einmal von S&#252;damerika so fallen einem zumeist L&#228;nder wie Brasilien oder aber auch Argentinien ein, doch sollte man in diesem Zusammenhang auf gar keinen Fall Venezuela unerw&#228;hnt lassen. Das Land selbst, welches amtlich als „Bolivarische Republik Venezuela“ bezeichnet wird findet sich in geographischer Hinsicht an der K&#252;ste zur Karibik in S&#252;damerika wieder, wo es aufgrund seiner Lage nat&#252;rliche Grenzen zu Brasilien, Kolumbien und auch Guyana aufweisen kann. Die Sprache der knapp 27,5 Millionen Einwohner dieses Landes ist spanisch, wobei jedoch in den etwas entlegeneren Regionen von Venezuela auch heute noch vereinzelt indigene Sprachen den Status als offizielle Amtssprache Inne haben, was vor allen Dingen daran liegt, dass zumeist die arme Bev&#246;lkerung dieser Gebiete eben nur diese Sprache spricht. Doch der Ort um den sich im Grunde genommen alles in Venezuela dreht ist dessen Hauptstadt Caracas, welche auch zugleich die gr&#246;&#223;te Stadt dieses s&#252;damerikanischen Landes ist.<span id="more-34"></span><br />
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Doch das Land an sich sorgt nicht nur mit seinen Sehensw&#252;rdigkeiten und dergleichen immer wieder f&#252;r Aufsehen, sondern Venezuela ist vor allen Dingen weltweit so bekannt, weil dessen Staatsoberhaupt Hugo Chavez doch nun einmal wirklich einige, f&#252;r Europ&#228;er und Amerikaner, komische und teils unverst&#228;ndliche Entscheidungen in Regierungsfragen trifft. Das Land selbst ist nun wiederum sehr durch die Anden gepr&#228;gt, weshalb Venezuela teilweise H&#246;hen von &#252;ber 5000 Metern erreichen kann, wobei sich das eigentliche Leben und auch die Wirtschaft des Landes in den dazwischen liegenden fruchtbaren T&#228;lern angesiedelt hat, welche eben in der Vergangenheit beste M&#246;glichkeiten f&#252;r das Betreiben von Landwirtschaft und dergleichen boten.</p>
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		<title>Feuerland &#8211; Inselgruppe vor S&#252;damerika</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 13:53:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das zu spanisch bezeichnete „Tierra del Fuego“ ist in Europa sicherlich unter der Bezeichnung Feuerland deutlich bekannte. Es handelt sich hierbei um keinen Teil der s&#252;damerikanischen Landmasse, sondern vielmehr um eine Inselgruppe, welche man vor der S&#252;dspitze S&#252;damerikas entdecken kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zu spanisch bezeichnete „Tierra del Fuego“ ist in Europa sicherlich unter der Bezeichnung Feuerland deutlich bekannte. Es handelt sich hierbei um keinen Teil der s&#252;damerikanischen Landmasse, sondern vielmehr um eine Inselgruppe, welche man vor der S&#252;dspitze S&#252;damerikas entdecken kann. Hierbei ist diese Trennung zwischen Feuerland und dem Festland zudem eine der bekanntesten Sehstra&#223;en, denn diese h&#246;rt auf den Namen „Magellanstra&#223;e“. Wie schon erw&#228;hnt handelt es sich hierbei um eine Inselgruppe, doch nimmt rund zwei Drittel der kompletten Fl&#228;che von Feuerland die Hauptinsel ein, die damit 47000 Quadratkilometer Fl&#228;che von insgesamt 73746 Quadratkilometern f&#252;r sich beanspruchen kann. Auf Feuerland selbst leben aktuellen Sch&#228;tzungen zufolge rund 250000 Menschen, wobei die meisten davon im &#246;stlichen Teil leben. Dieser ist es auch, welcher geographisch zu Argentinien gez&#228;hlt wird, wohingegen die westliche Landmasse von Feuerland gemeinhin Chile zugeordnet und zugeschrieben wird. Diese Teilung bzw. Aufteilung bestand nicht seit bestehen, sondern dies wurde erst im Jahre 1881 durch den so genannten Meridian beschlossen und festgelegt wurde.<span id="more-32"></span><br />
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Doch obwohl man anhand dieser Lage sehr warme Temperaturen erwarten w&#252;rde wird man hierbei get&#228;uscht, denn durch die Berge die sich auf Feuerland befinden werden die verschiedenen Luftschichten sehr abgeschw&#228;cht, so dass ein doch zumeist feuchtes und kaltes Klima auf Feuerland herrscht. Ein Zeitzeuge hierf&#252;r ist beispielsweise auch der Gletscher welcher sich im so genannten Beagle Kanal finden l&#228;sst. Doch obwohl das Klima auf Feuerland zurecht als maritim beschrieben werden kann ist dies dennoch von starken Schwankungen gezeichnet, welche auch dazu f&#252;hren k&#246;nnen, dass die oftmals sehr starken Winde sich auch zu heftigen St&#252;rmen wandeln k&#246;nnen.</p>
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		<title>Paraguay Entdecken &#8211; S&#252;damerika</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 15:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spricht man einmal von S&#252;damerika, so muss man dabei nicht nur &#252;ber die bekannten L&#228;nder Brasilien oder aber Argentinien sprechen, sondern dar&#252;ber hinaus sollte man auf jeden Fall auch einmal einen Blick in Richtung Paraguay unbedingt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spricht man einmal von S&#252;damerika, so muss man dabei nicht nur &#252;ber die bekannten L&#228;nder Brasilien oder aber Argentinien sprechen, sondern dar&#252;ber hinaus sollte man auf jeden Fall auch einmal einen Blick in Richtung Paraguay unbedingt werden. Dabei handelt es sich um einen Binnenstaat in dieser Region, welcher gemeinsame Grenzen mit Brasilien, Argentinien und auch mit Bolivien besitzt. Im Land selbst, indem die spanische Sprache und der so genannte Guarani Landessprache sind, wohnen und leben derzeit rund 6,7 Millionen Menschen, wobei ein gro&#223;er Teil dessen auch aus dem Ausland stammt, denn Paraguay erfreut sich dank seiner Lebenshaltungskosten und den damit verbundenen eigenen Lebensstandart besonders bei deutschen Auswanderern einer &#252;beraus gro&#223;en Beliebtheit. Doch damit nicht genug, wirtschaftlich, kulturell und auch in Sachen Politik muss dabei auch die Hauptstadt Asuncion einmal n&#228;her betrachtet werden, denn dadurch das in dieser Stadt die Regierung beheimatet ist und zudem eben es das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum von Paraguay darstellt, hat es wahrlich eine besondere Rolle im Land f&#252;r sich eingenommen. <span id="more-30"></span><br />
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Doch damit nicht genug, wer nun einmal dieses Land besuchen m&#246;chte, der sollte zun&#228;chst auch einmal in die Region rund um de Hauptstadt Asuncion reisen, denn dort bekommt man als Besucher eben auch eine gute Infrastruktur geboten, die anderswo in diesem Land zumeist aufgrund immer noch existierender wirtschaftlicher Probleme nicht so ausgebaut und ausgepr&#228;gt ist. Ein sehr gutes Beispiel hierf&#252;r ist, dass auch heute noch die Landwirtschaft im Zusammenhang mit der Wirtschaft von Paraguay eine &#252;beraus wichtige Rolle einnimmt und besitzt. Entdecken Sie also Paraguay!</p>
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